Altmühltal

Kirchenpatrozinium in Paulushofen

Paulushofen (pa) Mit dem Hochfest „Pauli Bekehrung“ hat die Pfarrei Paulushofen ihr Kirchenpatrozinium gefeiert. Die Pfarrangehörigen gedachten dabei der Wandlung des Christenfeindes Saulus in den großen Volksapostel Paulus. Nach dem Gottesdienst ließen sich vom Aushilfsgeistlichen Olivier Ndjimbi-Tshiende viele Gläubige zu einem Segensspruch die Monstranz mit der Paulusreliquie auflegen. „Apostel Paulus sei gegrüßt, du Freund und Jünger Jesu Christ. Dein Vorbild mache allezeit, auch uns zu seinem Dienst bereit“. Mit diesem Patroziniumslied begann der feierliche Gottesdienst. Begleitet wurde der Gesang vom Paulushofener Kirchenchor unter der Leitung von Helga Liebold.

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Aufwendig inszenierte Passionsspiele in Altmühlmünster

Altmühlmünster (pa) Ein starker, gefestigter Glaube und ein enormer Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft prägen die Einwohner von Altmühlmünster (Stadt Riedenburg, Landkreis Kelheim). Und genau das bringen sie in ihrem Passionsspiel vom Leiden und Sterben Christi in beeindruckender Weise zum Ausdruck. Die im Rhythmus von fünf Jahren stattfindenden Spiele auf der riesigen Bühne im Altarraum der Kirche sind weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Besucher aus den verschiedensten Bundesländern haben sich bereits Eintrittskarten reserviert. Obwohl die Premiere erst am Samstag, 11. März, um 18 Uhr stattfindet, sind 60 Prozent der Karten bereits verkauft.

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Kinderprinzenpaartreffen des Faschingskomitees Denkendorf

Denkendorf (bnk) Schminke, Hochsteckfrisur und Krönchen sitzen bereits, die Schuhe sind poliert. Jetzt noch schnell eine „Dinobox“ zum Essen und dann ab ins lilafarbene Glitzergewand. Kinderprinz Wolfgang I. und Kinderprinzessin Viola I. ziehen sich im „Archaeopteryx-Pavillon“ um, während die Mütter der Kindergarde noch die letzten Haarklammern befestigen und Stiefel binden. Viel Zeit bleibt nicht mehr, denn gleich geht es los: Beim ersten Kinderprinzenpaartreffen am vergangenen Samstag im Dinosaurier-Freiluftmuseum Altmühltal bei Denkendorf treten die Hoheiten in lustigen Spielen gegeneinander an, um sich kennenzulernen und Spaß zu haben.

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Kolpingsfamilie Beilngries: „Des bisserl Haushalt“

Beilngries (e) „Des bisserl Haushalt“, so heißt das neue Stück, welches die Kolpingsfamilie Beilngries an Ostern im großen Pfarrsaal zur Aufführung bringen wird. Die Proben für den Dreiakter aus der Feder von Andreas Leopold, der gleichzeitig auch als Spielleiter und Regisseur fungiert, laufen bereits seit Januar. Dabei geht es, wie der Name des Stücks, sowie erste Bilder bereits erahnen lassen, um einen gebeutelten Hausmann, der mit den Querelen der Hausarbeit zu kämpfen hat. „Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass bei dieser Komödie jede Menge Lacher garantiert sind. Zumindest hatten wir in den vergangenen Proben immer etwas zu lachen, vor allem ab dem Zeitpunkt wenn Männer bügeln müssen“, schmunzelt Leopold.

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Engel Aloisius erscheint in Wolfertshofen

Wolfertshofen/Erggertshofen (pa) Das neu errichtete Feuerwehr- und Dorfhaus in Wolfertshofen birgt eine echte Besonderheit. Es ist etwas Einmaliges, was der rührige „Sportstammtisch der Halb-Liter-Klasse“ hier installiert hat: Der Dienstmann Nummer 172 des Münchener Hauptbahnhofs, besser bekannt unter dem Namen Engel Aloisius, erscheint computergesteuert über dem großen Stammtisch, grantelt ein wenig und verschwindet anschließend wieder in seinen himmlischen Sphären. Das kleine Schauspiel ist einfach faszinierend. Ein „Roter Buzzer“, von der „Aloisius Control Box“ aus zu bedienen, löst das Spektakel aus. Zunächst wird die Beleuchtung gedimmt, danach folgt die Einschaltung des Audiosystems, während die Kranzbeleuchtung des Stammtisches auf himmelblau geregelt wird. Nach einem kräftigen Fanfarenstoß senkt sich nahezu majestätisch aus dem himmlischen Oval an der Decke des großen Gruppenraumes eine Wolke. Auf ihr steht er, würdevoll, mit einem Maßkrug in der Hand: der Engel Aloisius.

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Umweltministerin beim Neujahrsempfang von Altmühl-Jura

Denkendorf (e) Zum traditionellen Neujahrsempfang von Altmühl-Jura, der dieses Jahr von der Gemeinde Denkendorf ausgetragen wurde, begrüßte Gredings Bürgermeister Manfred Preischl, Vorsitzender der LAG Altmühl-Jura, die Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf als Festrednerin. Unter den fast 200 anwesenden Gästen fanden sich die Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel, Bezirksrat Reinhard Eichiner, die Landräte Anton Knapp und Willibald Gailler, LEADER-Koordinatorin im zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Ingolstadt, Irmgard Neu-Schmidt, zahlreiche Bürgermeister sowie Altbürgermeister der zwölf Altmühl-Jura Gemeinden, Stadt-, Markt-, und Gemeinderäte, Vertreter der benachbarten „Lokalen Aktionsgruppen“ (LAG), zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Bildung und Soziales sowie ehrenamtliche Mitglieder der Vereine aus den drei Landkreisen Eichstätt, Neumarkt und Roth. Preischl blickte in seiner Ansprache zurück auf die im vergangenen Jahr bewilligten Projekte, die durch LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union gefördert werden. Das Erfolgsrezept, mit dem Altmühl-Jura auch in das neue Jahr gehe, sei „Zusammenarbeit“. Preischl verband damit seinen Dank an alle Kooperationspartner und ehrenamtlich engagierte Bürger.

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„Matterhörner der Welt“

Beilngries (e) Hans Kammerlander gehört zu den außergewöhnlichen Bergsteigern unserer Zeit. Er hat zwölf der vierzehn Achttausender bestiegen. Er ist vom Mount Everest und vom Nanga Parbat mit Skiern abgefahren. In seiner Vita stehen rund fünfzig Erstbegehungen und fast sechzig Solo-Klettereien in schwierigen Alpen-Wänden. Am Freitag, 3. März 2017, kommt er einmal mehr nach Beilngries. Diesmal mit seinem aktuellen Vortrag „Matterhörner der Welt“. Es ist dann das siebte Mal nach 1993, dass Kammerlander auf diesem Weg die Nepalhilfe Beilngries unterstützt. Unabhängig davon hat er das in den mittlerweile 25 Jahren des Bestehens der Hilfsorganisation in vielfältiger anderer Weise getan.

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Kreuzweg auf dem Friedhof

Wolfsbuch (pa) Nicht nur der Friedhof, sondern auch der Vorplatz sollen schöner, anspruchsvoller und attraktiver werden. Dieses Ziel haben sich der Wolfsbucher Ortssprecher Michael Hackner, der Heimat- und Traditionsverein und die gesamte Dorfgemeinschaft gesetzt. Nachdem ein großer Bereich bereits durch Sträucher und Bodendecker aufgewertet wurde, soll nun etwas ganz besonderes, nämlich ein 14 Stationen umfassender Kreuzweg folgen.

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Neuer Kirchenführer für Kirchbuch, Arnbuch und Aschbuch

Kirchbuch (pa) Die Pfarrangehörigen von Kirchbuch, Arnbuch und Aschbuch dürfen sich auf einen bis ins letzte Detail perfekt ausgearbeiteten Kirchenführer freuen. Die rund 75 Seiten starke Broschüre soll erstmals am Kirchbucher Patrozinium, dem Hochfest des Heiligen Blasius, erhältlich sein.
Der neue Kirchenführer beinhaltet die ausführlichen Beschreibungen der Pfarrkirche Sankt Blasius in Kirchbuch, sowie der beiden Filialkirchen Sankt Rupert in Arnbuch, und Sankt Ägidius in Aschbuch. Aber auch die Entwicklung der Dörfer kommt im Heft anhand von kleinen Ortschroniken nicht zu kurz. „Ein Kirchenführer war bereits vor rund zehn Jahren im Gespräch – es ist jedoch nie etwas daraus geworden“, erinnert sich der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Franz Riepl aus Aschbuch zurück.

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