Altmühltal

Beilngries wandert rund ums Wasser


Beilngries (e) Zum Start in die Wandersaison bietet die Tourist-Information Beilngries von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. Mai, jeden Tag eine geführte Wanderung an. Alle Wanderungen führen durch die romantische nähere und weitere Umgebung von Beilngries im Naturpark Altmühltal. Unter kundiger Führung erfahren die Teilnehmer unterwegs viel Interessantes zu Natur und Kultur, zur Geschichte und zu Land und Leuten.Die Start- und Endpunkte für die Touren ist der Kirchenvorplatz, Hauptstraße 29 in Beilngries.
Über den Golfplatz zum Erlebnisdorf Alcmona
Die Tour zum Erlebnisdorf Alcmona mit einer Länge von acht Kilometern findet an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai, statt. Unter der Leitung von Maria Kaufmann startet die Gruppe um 11 Uhr am Kirchenvorplatz. Die Rückfahrt im Sonderbus ist für ca. 16.30 Uhr geplant.
Wünschelrutenweg
Die Tour auf dem Wünschelrutenweg am Freitag, 26. Mai, unter Leitung von Reinhold Pelzel ist rund sechs Kilometer lang und führt vom Kirchenvorplatz zur Maria Hilf Kapelle, am Ludwig-Donau-Main-Kanal entlang zur Wodansburg. Die Führung startet um 14 Uhr am und endet um ca. 17 Uhr. Wünschelruten werden gestellt.

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Schnupferclub blickt auf 50-jähriges Vereinsleben zurück

Beilngries (e) Als sich im April 1967 sieben junge Burschen, darunter auch der heutige Seniorchef vom Hotel Gams Edi Liebscher, zusammentaten und einen Gesellschaftsverein aus der Taufe hoben, ahnte bestimmt niemand, dass dieser Verein einmal seinen 50. Geburtstag feiern werde. Und warum gerade der Name Schnupfclub? Diese Burschen trafen sich fast täglich im Gasthaus Gams zum Stammtisch und da kam die Idee doch einen Verein zu gründen und wie soll er heißen. In der Wirtschaft saß auch immer ein älterer Herr vor seinem Bier und hatte einen Schnupftabak dabei. Und immer animierte er die Jungen zum Schnupfen. Und da kam die Idee zum Schnupfclub. Es wurden Statuten erstellt und immer mehr kamen zu dem jungen Gesellschaftsverein. Und nach 50 Jahren gilt noch immer, dass von einer Tradition nicht abgewichen wird, denn alle Jahre wird ein Ausflug ohne Begleitung der Frauen gemacht.

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Gesang zu Ehren der Mutter Gottes

Denkendorf (wth) Es gehört zum Monat Mai nun schon 23 Jahre lang: das Denkendorfer Mariensingen in der Pfarrkirche St. Laurentius. Der Katholischen Frauenbund Denkendorf organisiert diese zum Nachdenken anregende Stunde.Im Vordergrund des diesjährigen Mariensingens stand das alpenländische Volkslied, das ohne übertriebene Volksfrömmigkeit die Muttergottes als Schutzherrin herausstellte. Die einzelnen Gruppen hatten ein glückliches Händchen bei der Liedwahl. Es wirkten mit der Männergesangverein Frohsinn aus Stammham, der Denkendorfer Zwoagsang mit Rita Sandner an der Zither, die Klarinetten-Musi des Musikvereins Denkendorf und die Vier-Sait´n-Musi aus Schönbrunn.

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30 Erstkommunionkinder in Beilngries

Beilngries (dh) „Liebe 30 Königskinder, ich heiße euch und eure Familien herzlich willkommen”, sagte Domkapitular Josef Funk zu Beginn des Festgottesdienstes am Gute-Hirten-Sonntag. Er war mit Ministranten und Erstkommunionkindern in die voll besetzte Pfarrkirche St. Walburga eingezogen. Der Freiheitschor unter Leitung von Michael Waldmüller sang und spielte vor allem Lieder, die die Mädchen und Jungs in ihren wöchentlichen Schülergottesdiensten eingeübt hatten.

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33 Jahre lang Mesnerin

Aschbuch (pa) In Aschbuch ist am Ostermontag eine lange Ära zu Ende gegangen. Nach 33 Jahren Mesnerdienst hat Walburga Gietl ihre Aufgaben in die Hände von Jüngeren gelegt. Im Auftrag von Bischof Gregor Maria Hanke bedankte sich Pfarrer Edward Kabba bei der Aschbucherin für ihre „treuen Dienste zu Ehren des Herrn”. Unter Pfarrer Andreas Kiermeier trat Gietl 1984 ihre Aufgaben an. Nachdem kurz vorher ihre Schwiegermutter Anna Pickl zu Grabe getragen wurde, die als Mesnerin in Aschbuch gewirkt hatte, übernahm sie diesen Dienst.
„In meiner langen Amtszeit habe ich insgesamt fünf Pfarrer erleben dürfen. Nun bin ich bereits 80 Jahre alt und da ist es einfach an der Zeit, aufzuhören. Und es geht ja weiter – es sind ja junge Nachfolger da”, so die scheidende Mesnerin. Den Mesnerdienst teilen sich künftig Annemarie Stepper, Elvira Riepl und Petra Pflieger.