Altmühltal

Glockenverein lädt zum Ausflug

Wolfsbuch (pa) Vom 11. bis 12. Juni findet der Vereins­ausflug des Glockenvereins Arnsdorf statt. Ziel der Reise ist Anif, eine österreichische Gemeinde im Bundesland Salzburg mit rund 4000 Einwohnern.
Abfahrt ist um 6 Uhr in Wolfsbuch. Über Inzell geht es auf der Queralpenstraße Richtung Schönau am Königssee mit einem Abstecher zum Bilderbuchmotiv, dem Ramsauer Kircherl. Auf dem Rossfeld, das über die höchstgelegenen Panoramastraße Deutschlands erreicht wird, bieten sich abwechslungsreiche Wanderrouten sowie Einkehrmöglichkeiten an. In Anif angelangt erwartet die Reiseteilnehmer in einem Vier-Sterne-Hotel ein dreigängiges Abendmenü sowie ein stimmungsvoller Tagesausklang in angenehmer Atmosphäre.

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Eine völlig neue Sportart

Paulushofen (pa) Paulushofen ist um eine Attraktion reicher: Car-Golf heißt die neue Sportart, die ab diesem Frühjahr hier betrieben werden kann. Geändert wurde dafür der Fußballgolf-Parcours. Mit dem Fußball trifft man künftig beim Soccer-Goal in die neun Löcher der Hindernisse. Sucht man im Internet unter der Sportart Car-Golf, so sucht man vergebens. Man stößt auf keinerlei Treffer. Kein Wunder – ist es doch eine völlig neue Erfindung. Und erfunden hat es kein Geringerer als der Präsident des Europäischen Swingolf Dachverbands, Josef Gerneth aus Pauluhofen. Gerneth ist auch der Betreiber der Anlage in Paulushofen.

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Einführung des Digitalfunks

Aschbuch (pa) Zur Jahresversammlung hatten sich die aktiven und passiven Mitglieder der Feuerwehr Aschbuch/Kirchbuch getroffen. Dabei gab der Kommandant Peter Sernau seinen Tätigkeitsbericht ab. Im vergangenen Jahr wurden von den Aktiven 336 Stunden geleistet. Diese schlüsseln sich in fünf technische Hilfeleistungen, fünf Sicherheitswachen und einem Brandeinsatz in Irfersdorf auf. Nach einer Schulung durch Martin Tomenendal wurden am 26. Mai der Wehr die neuen Digitalfunkgeräte übergeben. 23 Mann legten Anfang Oktober die Leistungsprüfung in verschiedenen Stufen ab.

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An den Gräbern von Verwandten

Beilngries (nes) Nach Italien hat vor Kurzem eine Fahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge geführt. Teilnehmer aus der Großgemeinde Beilngries und aus Dietfurt gedachten dabei Angehörigen und Bekannten, die bei den Rückzugskämpfen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges dort gefallen sind. An der achttägigen Fahrt beteiligten sich Heribert Fehlner vom Leitenhof in Zell, Franz Meyer aus Wolfsbuch, Karl Metz aus Aschbuch, Bernd Nester aus Beilngries und Martin Zucker aus Kevenhüll. „Es ist, als ob man eine Schuld abträgt, wenn man vor den Gräbern von Familienangehörigen oder Bekannten steht und an ihre fast vergessenen Opfer im Zweiten Weltkrieg denkt“, meint Nester, dessen Motivation für die Fahrt der Besuch der Grabstätte von Max Nester war, mit dem eine Seitenlinie seiner Familie ausgestorben ist. Dank des von Hans Ottmann akribisch erstellten Totenbuchs der Krieger- und Soldatenkameradschaft Beilngries-Hirschberg und den Nachforschungen des Volksbundes war es ihm möglich, mit Max Brand, Hans Maul und Hans Neumüller drei Beilngrieser ausfindig zu machen, die ebenfalls in Italien ihr Leben lassen mussten.

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Erfolge der Lampenfieberer

Wolfsbuch (pa) Eine äußerst positive Bilanz über die zu Ende gegangene Theatersaison hat der Wolfsbucher Theaterverein D‘Lampenfieberer auf der Jahresversammlung gezogen. Zudem wurde das Programm für den 25. Vereinsgeburtstags am Pfingstsonntag besprochen. Der Vereinsvorsitzende Roger Stijns ließ das abgelaufene Jahr noch einmal kurz Revue passieren. Als Erstes ging er auf das Jubiläumsstück „Die falsche Katz“ ein. „Etwas holprig“ sei diesmal die Suche nach einem geeigneten Dreiakter angelaufen. „Wir haben lange Zeit nicht gewusst, wer eigentlich mitspielt und wie viele mitwirken – also konnten wir uns auch auf kein konkretes Stück festlegen“, äußerte sich Stijns.

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