Schrobenhausen

Zehnter Volkstanzkurs in Karlshuld

Karlshuld (ahl) Es wird eng im Theresienbau. Der Grundkurs des Trachtenvereins Dö’ Birkastoana Grasheim ist bestens besucht. Zwischen 30 und 40 Teilnehmer haben Adolf und Margarete Mattes zu betreuen. Was das Tanzmeisterpaar überhaupt nicht beeindruckt. „Ein bisschen eng und dampfig ist es, aber es funktioniert“, meint sie. Die beiden haben alles im Griff, zumal sie von versierten Volkstänzern unterstützt werden. Robert Mattes, Andrea Seitle, Elfriede Dittenhauser, Sandra und Jochen Wagner helfen aus, wenn eine führende Hand gebraucht wird. „Die einen kapieren es schneller, andere brauchen eine zweite Unterweisung, aber dann geht‘s schon“, sagt Adolf Mattes. Wer einmal einen Grundkurs, der sich über fünf Abende erstreckt, bei den beiden mitgemacht hat, der braucht sich auf öffentlichen Volkstänzen nicht zu verstecken, sondern kann selbstbewusst mittun. 

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Neue Vorstandschaft beim OGV Neue Heimat

Schrobenhausen (e) Der Obst- und Gartenbauverein Neue Heimat blickte bei der Jahreshauptversammlung bereits auf die Feier zum 120-jährigen Bestehen des Kreisverbandes voraus. Zu diesem Anlass wird mit Unterstützung des Bauhofs ein Tulpenbaum für die Stadt Schrobenhausen gepflanzt. Auch ein Vortrag über Dekoratives aus der Natur, eine Radltour und die Dreitagesfahrt nach Südböhmen stehen auf der Agenda.

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Gruß aus den Kolonien im Donaumoos

Kleinhohenried (ahl) Die Partnerschaft mit Schwetzingen trägt Früchte. Nachdem Schwetzingen einen Kulturreferenten hat, hat nun auch Karlshuld einen bekommen. Jedenfalls stellte sich Museumsleiter Fritz Koch augenzwinkernd als solcher vor, ehe er das Wort an Bürgermeister Karl Seitle und Referentin Barbara Gilsdorf weitergab. Die ließ Bilder sprechen und startete mit einem Imagefilm, der im Zeitraffer oder Schweinsgalopp, wie die Schwetzinger Kulturreferentin es nannte, durch Schwetzingen führte, von der Spargelernte über Kirschblüte, Impressionen aus dem Schlosspark einschließlich der Wasserspiele, bis hin zu Nachtleben und Silvesterfeuerwerk über dem Schloss.

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Jahresausstellung des Kulturhistorischen Vereins

Kleinhohenried (ahl) Was findet sich nicht alles auf alten Dachböden. Dass sich daraus eine Ausstellung machen lässt, beweist der Kulturhistorische Verein Donaumoos mit seiner neuen Ausstellung „Oide Sach‘n vom Dochbod‘n“. Die Idee dazu hatte zweiter Vorsitzender Fritz Koch.

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Frühjahrsausstellung von „Kunst & Handwerk“

Schrobenhausen (ahl) Gute Laune machte die helle, bunte Frühjahrsausstellung von „Kunst & Handwerk“ am Wochenende im Schrobenhausener Pfarrsaal. Im Foyer erwarteten die Besucher hochwertige Drechselarbeiten und gegenüber am Stand der Schrobenhausener Tafel witzige Kreationen aus papierumwickeltem Draht auf Treibholz, oben im Pfarrsaal sprangen schon am Eingang glänzende Lampen aus vergoldeten Metallen ins Auge und auf der Bühne bot sich ein harmonisches Miteinander aus Bildern und Skulpturen, das allein schon einer eigenen Ausstellung gleichkam. Dazwischen gab es Schmuck, Laubsägearbeiten, Klöppelspitzen, Klosterarbeiten, Wachsarbeiten und natürlich alles für die Osterdekoration. Jahrelang schienen sie aus der Mode gekommen, nun sind sie in neuem Outfit wieder da, die gehäkelten Eierwärmer. Statt Hühnern, Küken oder Hasen thronen nun Minions auf den Frühstückseiern und halten sie warm. „Die Kinder sind ganz wild darauf“, erzählte Ingrid Edlmann, die auch giftgrüne Frösche, Eulen in Erdfarben und Kühe als Eierwärmer häkelt und sie als bunten Blickfang zwischen ihre Hauptexponate, kunstvolle Modeaccessoires wie Ketten und Ohrringe aus Perlen und Halbedelsteinen, stellte.

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Seminar zu Inklusion im Haus im Moos

Kleinhohenried (e) Der Begriff „Inklusion“ begegnet einem zunehmend in den Medien. Städte und Gemeinden benennen Inklusionsbeauftragte und stellen Inklusionspläne auf. Doch was ist Inklusion und was hat es damit auf sich? „Inklusion“ leitet sich vom Lateinischen ab und bedeutet „einschließen“, „einbeziehen“. Gemeint sind damit die Menschen in unserer Gesellschaft, die aufgrund ihres Alters, einer Behinderung, einer Schwäche oder ihrer Andersartigkeit Gefahr laufen ins Abseits zu geraten. Viele Wege führen zur Inklusion; und jeder von uns kann etwas dazu beitragen. Das Haus im Moos veranstaltet dazu am Samstag, 25. März, von 9 Uhr bis 14.30 Uhr ein Tagesseminar mit hochwertigen Referenten.

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Liebe zu Kunst und Tarot kombiniert

Schrobenhausen (iz) Anlässlich ihres 85. Geburtstags stellt Irmgard Richter ab Samstag, 25. März, im Schrobenhausener Kunstverein aus. Sie zeigt zwei Tarotkartenspiele im Format DIN A4 und 5, die sie von 2002 bis 2003 entworfen hat. Denn die Mitbegründerin des Kunstvereins ist ein großer Fan von Tarot.

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„Rock im Theater“ in Schrobenhausen

Schrobenhausen (iz) Warum nicht mal ein Rockkonzert machen, bei dem das Publikum nicht steht, sondern gemütlich sitzt? Das dachte sich der Münchner Musikmanager Hanshelmut Itzel – und die Idee zu „Rock im Theater“ war geboren. Am 25. März kommt die Veranstaltung nach Schrobenhausen.

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Kunstmarkt im Arnhofer Stadl

Inchenhofen (e) Unter dem Motto „Frühlingszauber“ verwandelt sich diesen Sonntag, 26. März, von 10 bis 17 Uhr der Arnhofer Stadl wiederholt in einen florierenden Marktplatz mit einem erlesenen Angebot an handgefertigten Produkten. Mit seinem gemütlichen und urigen Ambiente zählt der Markt in Inchenhofen seit Jahren zu den beliebtesten Märkten.

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Historischer Verein besuchet Ausstellung

Schrobenhausen (iz) Einen interessanten Blick auf das ausgehende Mittelalter und Kaiser Karl IV. gab die bayerisch-tschechische Landesausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Der Historische Verein Schrobenhausen hat sie besucht. Zur Führung standen den Besuchern Historiker aus dem „Haus der Bayerischen Geschichte“ zur Verfügung. Die Macht des Kaisers wurde vor allem in den Kunstschätzen sichtbar, die aus verschiedenen Regionen zur Ausstellung zusammengeführt wurden.

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