Altmühltal

Gelbe Glücksbringer

Lions Club Beilngries übergibt Erlös aus dem Entencup an Kindergärten und Schulen
Altmannstein (ubs) Spenden in Höhe von 7.900 Euro konnten die Organisatoren des 7. Altmannsteiner Lions-Entencups Ende Juli vor der Ignaz Günther Schule in Altmannstein an Vertreter der Kindergärten und Schulen der Region übergeben. Die stolze Summe war durch Sponsorengelder sowie durch den Verkauf von Lizenzen für das Entenrennen im Rahmen der Gewerbeschau in Altmannstein zusammengekommen. Diese hatte am 18. Juni 2017 stattgefunden. Die Ausschüttung der Gesamtsumme verteilt sich wie folgt: An den Kindergarten St. Johannes in Riedenburg gingen 100 Euro, die Grund- und Mittelschule Pförring, der Kindergarten Maria Schutz in Riedenburg, der Kindergarten Pförring und die Kindergroßtagesstätte Pförring erhielten jeweils 200 Euro, die Grundschule Mindelstetten 250 Euro. Über 300 Euro dürfen sich die Grundschule Sandersdorf und der Kindergarten Mindelstetten freuen, der Kindergarten Altmannstein bekam 350 Eur

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Ausstellung gut besucht

Denkendorf (e) Wie man Zukunft gestalten kann, zeigte die Agenda 21 von Denkendorf in einer Ausstellung in zwei Ausstellungszelten unter dem Motto „Chronik und Zukunft“ in der Ortsmitte in Denkendorf. Die Ausstellung hatte Max Böhm mit Unterstützung von Alfons Geyer, Josef Meier, Katharina Close-Schilling, Katja Hanrieder und den engagierten Mitgliedern der Agenda erstellt. Es wurden 20 Informationswände mit Bildern, Zeitungsberichten und Utensilien in allen Themenbereichen der letzten 18 Jahre ausgestellt. Der Arbeitskreis "Agenda 21 – Natur und Umwelt" stand unter dem Motto „Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele Dinge tun, dann wird das Gesicht unseres Heimatortes zum Guten verändert.“

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Bayerischer Rundfunk auf dem Klötzel-Hof

Grampersdorf (pa) Und Action! Zwei volle Tage verbrachte ein Filmteam des Bayerischen Fernsehens auf dem Grampersdorfer Klötzel-Hof, um Aufnahmen für die Sendung „Wir in Bayern“ zu machen. Das Magazin wird seit 1997 von Montag bis Freitag live aus München-Freimann von 16.15 Uhr bis 17.30 Uhr ausgestrahlt. Auf der Entdeckungsreise quer durch den Freistaat unter dem Titel „Höfe in Bayern“ werden dem Zuschauer regelmäßig geschichtsträchtige Anwesen vorgestellt, die in Schönheit und Perfektion durchaus mit der Landschaft konkurrieren können. Für Roland Klötzel, seine Ehefrau Christa und seine beiden Söhne Timo und Manuel ist es heute das Paradies auf Erden – das ehemalige Stoffelbauern-Anwesen in Grampersdorf. „Als wir 1999 den um 1720 errichteten Jurahof erwarben, bot das einst ebenso stattliche wie charakteristische Juraanwesen einen eher trostlosen Anblick“, erinnert sich Roland Klötzel an die Anfänge zurück. Das Wohnstallhaus mit einem einstigen Kalkplattendach war völlig entstellt und mit Eternitplatten verkleidet.

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Raus aus dem Klinik-Alltag

Kipfenberg (e) Das Wetter hätte zugegebenermaßen besser sein können, der Stimmung beim traditionellen Patientensommerfest der Helios-Klinik Kipfenberg tat das aber keinen Abbruch. Patienten, Angehörige aber auch Therapeuten und Pflegekräfte genossen es sichtlich, aus dem Klinikalltag auszubrechen und gemeinsam Spaß zu haben.Fünfmal im Jahr, so ist es schon seit Jahren, werden in der Helios-Klinik Patientenfeste gefeiert. Eines davon – und auch das Einzige, das regelmäßig draußen auf der Freifläche hinter der Cafeteria stattfindet – ist das Sommerfest. Und wie in jedem Jahr hatten sich die Therapeuten der Klinik, die das Fest organisieren, wieder einiges einfallen lassen, um Patienten, Angehörige und auch einige ehemalige Patienten bei Laune zu halten und ihnen einen unterhaltsamen Nachmittag zu garantieren.

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Orgelmatinée begeistert Zuhörer

Beilngries (dh) Die vorletzte Orgelmatinée 2017 in der Nach dem 10-Uhr-Gottesdienst am zweiten Augustsonntag trugen die beiden sechs Stücke aus vier Jahrhunderten vor. Zum Auszug spielten sie Allegro und Adagio aus dem Concerto Nr. 2 von John Baston (1711–1733).
Dann zeigte der 19-jährige Veit sein Können mit der „Bravade“ aus der “Fluiten-Lusthof” für Flöte solo von Jacob van Eyck (1590–1657). Das Flötensolo also erklang beeindruckend vielfältig – von wegen „nur Blockflöte“! – mal atemberaubend schnell, dann wieder mit gebremsten Tempi. Beilngrieser Pfarrkirche St. Walburga gestalteten Peter und Veit Sillner, der Vater an der Orgel, der Sohn mit Alt- und Sopranblockflöte.

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Linoldruck, Abakus und Backofen

Kratzmühle (e) Die Ferien sind nun doch schon ein paar Tage alt und die freie Zeit lässt manchmal den Wunsch nach etwas Abwechslung aufkommen. Für alle, die noch nicht in den Urlaub gefahren oder vielleicht sogar schon wieder aus diesem zurückgekommen sind, hat der Kulturhistorische Verein Beilngries am Sonntag, 13. August, ein besonderes Erlebnis zu bieten. Beim traditionellen Kindertag versprechen die Verantwortlichen spannende und lehrreiche Stunden für die ganze Familie. Auch Eltern und Großeltern werden in dem Museum in der Kratzmühle viel Interessantes entdecken. Am Aktionssonntag können Mädchen und Buben mit Linoldruck selbst eine Postkarte gestalten. Der eigene Name, selbst gesetzt wie zu Gutenbergs Zeiten aus beweglichen Lettern, vervollständigt einen Satz, mit dem ein gedrucktes Zertifikat erstellt und mit nach Hause genommen werden kann. Im Schulraum von anno dazumal können die Besucher, jung wie alt, die früher übliche Sütterlinschrift kennen lernen. Zum Ausprobieren stehen Feder, Tinte und eigens vorbereitete Arbeitsblätter zur Verfügung. Wie in früheren Zeiten erhält jedes Kind für gelungene Schönschreibübungen auch ein Fleißbildchen.

Im Museum dürfen auch alte und zum Teil skurril wirkende Küchengeräte ausprobiert werden. Da werden Muttis staunen, welche Fähigkeiten ihre Sprösslinge vorweisen können, beispielsweise beim Schälen von Kartoffeln oder beim Herstellen von Semmelbröseln.
In einer eigenen Abteilung wird die Entwicklung vom handwerklichen Schreiben und Rechnen bis zum elektronischen Computer präsentiert. Mitarbeiter des Museums weisen interessierte Besucher in die Verwendung des Abakus und des Rechenschiebers ein. Auch die Blindenschrift von Braille wird erläutert und kann modellhaft an einfachen Worten ausprobiert werden. Kinder dürfen auch eine mechanische Schreibmaschine ausprobieren und selbst die Erfahrung machen, wie viel Arbeit hier geleistet werden musste im Vergleich zu heutigen elektronischen Tastaturen.
Bei Interesse wird auch demonstriert, wie man unter Verwendung einer alten Seilmaschine Stricke dreht. Das Mitmachen kleiner wie großer Besucher ist dabei nicht nur erwünscht, sondern sogar gefordert. Hier ist jede Hand gefragt.
Mitglieder des Vereins werden im Museumshof mit einem historischen Wendeeisen am Holzofen köstliche Waffeln backen. Bei Interesse können Kinder unter Anleitung auch selbst mal Waffelbäcker sein.
Die Mitmachaktionen und viele weitere Darbietungen finden statt am Sonntag, 13. August, zwischen 13 und 17 Uhr. Geöffnet ist das Museum bereits ab 10 Uhr. In Begleitung ihrer Eltern haben Kinder bis sechs Jahre sowie Schüler mit Ferienpass freien Eintritt.

Lions Clubs unterstützen Flüchtlingsarbeit


Beilngries/Neumarkt (e) Auf Bitte und Nachfrage von Archimandrit Andreas Thiermeyer haben die beiden Lions Clubs aus Beilngries und Neumarkt ein neues Fahrzeug, insbesondere für Personen-Transporte des Koptisch-Orthodoxen Klosters der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius, organisiert. Damit löste die Delegation aus Beilngries und Neumarkt große Freude und Dankbarkeit bei S.E. Bischof Anba Damian, Diözesanbischof von Norddeutschland, aus. Eine kleine Delegation der beiden Lions Clubs aus Beilngries und Neumarkt, an der Spitze der Präsident des LC Beilngries Thomas Schmidtner, machte sich bereits um 6 Uhr auf den Weg, um nach Höxter zu fahren. Der Delegation gehörten weiter Maria Schmidtner, Jürgen Krummel und Martin L. Landmesser vom Lions Club Beilngries, Manfred Schönherr vom Lions Club Neumarkt sowie der Initiator, Archimandrit Dr. Andreas Thiermeyer, Flüchtlingsbeauftragter der Diözese Eichstätt, an. Finanziert wurde das Auto zu je einem Drittel durch die beiden Lions Clubs aus Beilngries und Neumarkt, der Firma HUBER SE Technology aus Berching und weiteren Spendern, die Dr. Thiermeyer organisierte. Die Firma Bierschneider aus Mühlhausen unterstützte die Aktion, indem sie das Auto kostenlos exzellent aufbereitete und mit Sonderausstattung sowie Winterreifen versah.

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Uhu und Jagdhund zum Greifen nah

Thannhausen (pa) Sport, Spiel, Spannung – das alles war bei den Schulspielen rund um das Thema Wild und Wald auf dem Sendtner-Hof in Thannhausen angesagt. Sportlich mussten die Buben und Mädchen der Schulen Altmannstein, Pondorf und Sandersdorf sein, um den Holz-Stapel-Parcours zu bewältigen, spielerisch durften sie mit den Hunden umgehen und Spannung herrschte bis zum Schluss der Wettkämpfe. Nachdem der Jägerverein Schambachtal, Forstrevier Altmannstein, zu den Spielen eingeladen hatte, übernahm der Vorsitzende Michael Petri auch die Begrüßung der Kinder. Dabei sein wollte natürlich auch der Förster Michael Wittl, der bereits mit den Kindern Vorarbeit geleistet hatte.

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Paulushofener Heimatverein feiert 20-jähriges Jubiläum

Segnung der restaurierten Vereinsfahne
Paulushofen (pa) Der Heimatverein Paulushofen hatte vor Kurzem gleich doppelten Grund zum Feiern – zum einen den 20. Geburtstag und zum anderen die Segnung der restaurierten Vereinsfahne. An den Feierlichkeiten beteiligte sich auch eine Abordnung des Patenvereins „Rundeck“ Erlingshofen. Der Heimatverein zählt mittlerweile 381 Mitglieder.

Den anschließenden Zug zum Festgelände führte Hans Rösch aus Neuzell mit seinen Söhnen Michael, Martin und Jakob musikalisch an.
Der Heimatverein hat über 6.000 Euro in die Restaurierung der Fahne investiert. Zugunsten der Finanzierung des Vereinsbanners wurde auch ein spezieller „Fahnenschnaps“ ausgeschenkt.
Auf einer Leinwand konnten die Besucher die Ereignisse der vergangenen 20 Jahre betrachten und sich auch über die Geschichte der Vereinsfahne informieren. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Gruppe „Ziemlich beste Freunde“. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

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Schleusenfest der Dietfurter Sportangler

Dietfurt (pa) Es roch so, wie es auf einem Fischerfest riechen muss – der würzige Duft von gegrillten Steckerl­fischen hatte sich über den Festplatz der Dietfurter Sportangler gelegt.
Bereits am Nachmittag konnte der Vorsitzende Sportangler, Lothar Steimann, zu Kaffee und Kuchen zahlreiche Besucher begrüßen.
Für die Kinder lagen Buntstifte bereit, mit denen sie die Fischmalbücher farbig gestalten konnten. Von den blauen Luftballons des Bayerischen Landesfischereiverbands grüßten zum Thema „Fische machen Schule“ Willi, der Waller, Hugo, der Karpfen und Billi, die Forelle. Ein Höhepunkt des Schleusenfestes war natürlich die Bekanntgabe des neuen Fischerkönigs, beziehungsweise der Fischerkönigin. Das mit dem Hegefischen verbundene Königsfischen wurde bereits zwei Wochen zuvor in sämtlichen Gewässern des Sportangelvereins durchgeführt. „Geangelt werden konnte in der Zeit von fünf Uhr bis zehn Uhr.“, erklärte sich Steimann. Anschließend erfolgte das Abwiegen der Fische, ohne Bekanntgabe des Ergebnisses. Das Hegefischen schloss mit einem zünftigen Weißwurstfrühschoppen.

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