Eichstätt

Landkreis mit über 130.000 Einwohnern

Eichstätt (e) Laut Mitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung lebten zum Stichtag am 30. Juni 2016 insgesamt 130.123 Personen im Landkreis Eichstätt.Der Jahresvergleich zeigt somit eine deutliche Zunahme der Einwohnerzahlen um insgesamt 2.207 Personen – das entspricht einer Steigerung um 1,73 % im Vergleich zum Stichtag 30. Juni 2015. Von den 30 kreisangehörigen Gemeinden können insgesamt 27 Gemeinden einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Die größten Zuwachsraten haben die Gemeinde Dollnstein mit 3,83 % (+106 Personen), gefolgt von der Gemeinde Großmehring mit 3,80 Prozent (+251 Personen) und dem Markt Nassenfels mit 3,77 Prozent (+77 Personen). Dagegen mussten die Gemeinden Walting (-0,47%, -11 Personen), Adelschlag (-0,37%, -11 Personen) und Böhmfeld (-0,12%, -2 Personen) geringfügige Einbußen hinnehmen.

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Alles für den „schönsten Tag im Leben“

Neuburg (e) Die Tanzschule TaktGefühl aus Neuburg öffnet ihre Türen für die Neuburger Hochzeitsmesse. Am Sonntag, 22. Oktober, haben alle Heiratswilligen die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends rund ums Thema Heiraten zu informieren. Dort, wo sonst getanzt wird, findet man an diesem Tag viele Anbieter mit ihren Ständen aus den Bereichen Schmuck, Haar-Trends, Brautmoden für Sie und Ihn, Fotografie, Hochzeitsreise, Druck, Kosmetik, Hochzeitstorten, Bewirtung, Musik, Gesang, Hochzeitsplanung, Blumenschmuck und natürlich Tanzkurse. In entspannter Atmosphäre können sich Braut und Bräutigam zusammen mit Familie und Freunden einen schönen Tag machen und sich ganz ohne Stress und Hektik Anregungen holen. Beispielsweise sind traumhafte Kleider und Anzüge ausgestellt, aber auch für die passende Frisur und das Make-up gibt es Tipps vom Profi. Ach ja, die Ringe, der Blumenschmuck, der Fotograf, Einladungskarten und auch das Hochzeitsauto wollen sorgfältig ausgewählt werden. Und was wäre eine Hochzeit ohne die Hochzeitstorte? Ideen dazu gibt es natürlich auf der Messe. Und ein Thema sollten die Paare unbedingt rechtzeitig angehen: den Hochzeitswalzer. Auf den großen Auftritt bereitet die Tanzschule TaktGefühl die Heiratswilligen gerne vor.

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Vernissage von Anton Baumann

Eichstätt (max) Mit vielen Weggefährten, Freunden und Bekannten feierte am Samstag der allseits bekannte wie beliebte Künstler Helmut Baumann im Rahmen einer Vernissage die Eröffnung seiner Ausstellung, die er unter den Titel „Rückblick eines Künstlers“ stellte. Dabei hing die retrospektivische Ausstellung an einem seidenen Faden, denn Baumann selbst – seinen 85. Geburtstag im Blick, den er in Kürze feiert –, hätte wohl nicht mehr die Kraft und Energie aufgebracht, wenn da nicht seine Ehefrau Erika sowie sein Sohn Stefan und seine Schwiegertochter Monika gewesen wären, die ihn ermunterten und antrieben, nochmals sein Oeuvre zu präsentieren.

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„Rückblick eines Künstlers“

Eichstätt (max) Mit vielen Weggefährten, Freunden und Bekannten feierte am Samstag der allseits bekannte wie beliebte Künstler Helmut Baumann im Rahmen einer Vernissage die Eröffnung seiner Ausstellung, die er unter den Titel „Rückblick eines Künstlers“ stellte. Dabei hing die retrospektivische Ausstellung an einem seidenen Faden, denn Baumann selbst – seinen 85. Geburtstag im Blick, den er in Kürze feiert –, hätte wohl nicht mehr die Kraft und Energie aufgebracht, wenn da nicht seine Ehefrau Erika sowie sein Sohn Stefan und seine Schwiegertochter Monika gewesen wären, die ihn ermunterten und antrieben, nochmals sein Oeuvre zu präsentieren.

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Ein ganzes Jahr Programm

Mörnsheim (max) Der Startschuss zum großen Festjahr „1100 Jahre Mörnsheim“ ist erfolgt. „Ich erkläre das Festjahr offiziell für eröffnet und wünsche mir schönen Aktionen und gutes Wetter für die Veranstaltungen“, läutete der leibgewordene und lebende Nachfolger des Mörnsheimer Kastners, Bürgermeister – alias Schultheis – Richard Mittl, das Festjahr bei einer kleinen Feierstunde im Foyer des Mörnsheimer Rathauses ein. Die Mitglieder des Festausschusses sowie der einzelnen Arbeitsgremien hatten sich zusammengefunden, um bei einer offiziellen Vorstellung des Logos als auch einer Festbierverkostung das Jubiläum willkommen zu heißen. Auch die liebenswürdigen und ansprechenden Repräsentantinnen, die das Festjahr ständig begleiten werden, die bezaubernden Hostessen, wurden zum ersten Mal präsentiert. Fritz Optisch, Autor und Spielleiter der Posse über die Stieglitzfänger, jenes Spitznamens, der die Mörnsheimer seit Jahrhunderten begleitet, stellte sein gleichnamiges Stück vor.

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„Sie haben es geschafft“

Eichstätt (max) In sehr würdigem Rahmen fand am Samstag im Alten Stadttheater in Eichstätt die Freisprechungsfeier der Kreishandwerkkammer Eichstätt statt. Dabei erhielten 107 Junggesellen/-innen, darunter 31 junge Frauen, den Gesellenbrief ausgehändigt, als Bestätigung, den richtigen Weg für die Zukunft gewählt zu haben, wie Kreishandwerksmeister Hermann Meier betonte. Traditionell wurden auch die Jungmeister sowie zahlreiche Arbeitsjubilare geehrt. Auch zwei goldene Meisterbriefe konnten übergeben werden. Bei allen Grußworten, so auch beim Festredner der diesjährigen Freisprechungsfeier, dem Landesinnungsmeister des bayerischen Bäckerhandwerkes, Karl Heinz Hoffmann, war der Blick in eine zweifache Richtung gerichtet. Zum einen zurück die Vergangenheit, in der es galt, Durchhaltevermögen und Ausdauer zu beweisen. Dabei richtete Hoffmann seinen Dank an die Eltern, die „während der schulischen und beruflichen Ausbildung hinter ihnen standen, bei den Betrieben und deren Mitarbeitern, die das Rüstzeug gaben, der Berufsschule, wo sie das theoretische Wissen erwarben, und den Mitgliedern des Prüfungsausschusses, die sie durch die Prüfungen geleitet haben.“

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KU bezieht historisches Gebäude

Eichstätt (upd) Die ehemals fürstbischöfliche „Späthengärtnerei“ unter der Eichstätter Adresse Ostenstraße 17 ist innerhalb von nur einem Jahr im Auftrag ihres Besitzers Josef Frey jun. umfangreich saniert und um einen Erweiterungsbau ergänzt worden. Das Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zum Campus der Katholischen Universität wird ab diesem Wintersemester von der KU als Mieterin mit Leben gefüllt. Hierfür stehen nicht nur zwölf Büros, sondern auch vier Seminarräume im Altbau sowie zwei weitere im angrenzenden Neubau zur Verfügung.
Bei einem Ortstermin übergab Frey am Donnerstag das Haus symbolisch an KU-Kanzler Thomas Kleinert – im Beisein der beiden Architekten Michael Hajek und Johannes Steinhauser, die die Sanierung des Altbaus bzw. dessen daneben entstandenen modernen Erweiterung planten. „Für uns ist heute ein Freudentag. Die Kombination aus Büro- und Seminarräumen bringt das gesamte Spektrum der Universität ins Gebäude“, so Kleinert. Frey bedankte sich für die „tolle Zusammenarbeit“ mit der Universität. Die Verbindung von historischer Bausubstanz mit moderner Architektur ist ein Kennzeichen für die Gebäude, welche die KU nutzt – wie etwa das ehemalige Waisenhaus oder der Ulmer Hof.

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Vertiefung der Ausbildung

Workerszell (spf) Bei der Freiwilligen Feuerwehr Workerszell haben 19 Aktive unter der souveränen Leitung der Prüfer Thomas Buchberger, Walter Müller und Michael Matusch erfolgreich Leistungsprüfungen abgelegt. Kommandant Bernhard Biehler freute sich über die Leistungen und das Engagement der jungen Feuerwehrleute, die in drei Gruppen antraten. Im Einzelnen: Franz Dirmeier, Stefan Regler und Tobias Schubert erreichten die Stufe 3; über die Stufe 4 konnten sich Andreas Heiß (Workerszell), Markus Breitenhuber, Jan Heimisch, Fabian Raatz, Jonas Zucker, Thomas Frey, Andreas Heiß (Rupertsbuch) sowie Julian Wagner freuen. Die Stufe 5 bestanden Dominik Schubert, Leopold Rosner und Tobias Frey und die Stufe 6 erreichten Michael Olschewski sowie Bastian Biehler. Stellvertretender Bürgermeister Reinhard Eichiner sprach den Feuerwehrmännern den Dank und die Anerkennung im Namen der Gemeinde Schernfeld aus. Auch die Gemeinderäte Irene Bauer, Liselotte Heieis, Alfons Frey und Daniel Schwäbl sowie Vorsitzender Alexander Kirschner, stellvertretender Kommandant Gerhard Müller und Gerätewart Philipp Breitenhuber schlossen sich den Glückwünschen an. Ehrenkommandant Johann Schwäbl und Ehrenvorsitzender Josef Breitenhuber ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, der Leistungsprüfung mit strengen Augen aber wohlwollend beizuwohnen.

Projekt mit vielen Gewinnern

Bonn/Eichstätt (e) Im Rahmen des „Altmühltaler Lamm-Abtriebs“ feiern das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Ver-braucherschutz heute gemeinsam mit dem Projekt-Zweckverband den Abschluss des Naturschutzgroßprojekts „Altmühlleiten“. Die Mager-, Trocken- und Felsrasen des Altmühltals gehören zu den wertvollsten Vorkommen in deutschen Mittelgebirgen. Das Projekt leistet einen bedeutenden Beitrag zu ihrer dauerhaften Sicherung. „Das Naturschutzgroßprojekt „Altmühlleiten“ hat Modellcharakter. Die erzielten Erfolge, insbesondere in Zusammenarbeit mit den Schäfern, Landwirten und der Region, haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sich Naturschutz sehr gut mit wirtschaftlichen Interessen verbinden lässt. Gerade der ländliche Raum bietet Chancen, um eine herausragende Landschaft mit den Wertschöpfungspotenzialen für Freizeit, Erholung und Tourismus im Interesse der Region zu entwickeln“, sagt Thomas Graner, Abteilungspräsident des BfN.

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Musik in der Natur

Schernfeld (zba) Ende September fanden rund fünfzig Besucher den Weg ins Walderlebniszentrum Schernfeld zu einem Waldkonzert. Almuth Siegel und Ágnes Pusker begeisterten zum wiederholten Male in diesem Rahmen Groß und Klein. Die Geschichte „Die Schnecke und die Violine“ von Dagmar Glüxam, vorgetragen von Susanne Gleichmann, wurde durch die Musik zum Leben erweckt. Dazu trug auch der wunderbare Rahmen, die Waldkulisse, bei Herrn Beck, Leiter des Bereiches Forsten des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Eichstätt sagt sinngemäß dazu: „Dieses Zusammenspiel von Wald und Kunst spricht Menschen an und schafft einen besonderen Erlebensraum.“ Das Konzert würdigten die begeisterten Besucher mit viel Applaus.